Liebe Bücherfreunde, treue Wegbegleiter und alle, die hier zufällig über ein verlorenes Lesezeichen gestolpert sind!
Heute öffnet sich wieder eine Schublade aus Eugens literarischem Kosmos. Weitere Schätze aus dem Nachlass meines Vaters – Bücher, die mehr gesehen haben als mancher Reisepass. Es riecht nach Papier, nach Debatten am Küchentisch, nach Weltgeschichte und Weltflucht. Nach Fischer-Bücherei und Lichtenberg. Nach Dostojewski neben Greene, nach Huxley neben Hemingway. Nach Antike, Atomzeitalter, Abenteuer. Ich habe sie aus den Regalen gehoben wie eine kleine Flotte alter Schiffe. Manche mit Gebrauchsspuren. Manche mit stillen Randnotizen des Lebens. Alle mit Kurs auf neue Hände. Im aktuellen Konvoi finden sich: Philosophen für die frühen Morgenstunden, Romane, die das Herz verhandeln, Abenteuer, die auch ohne WLAN funktionieren, Geschichte in Hardcover und Weltuntergang im Taschenformat. Von alten Griechen bis zu industriellen Revolutionen, von poetischen Hirten zu politischen Analysen, von tragischen Helden bis zu verdächtig charmanten Antihelden. Es ist ein bisschen so, als würde ich ...